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Diese Seite befindet sich noch im Aufbau und ist nicht voll funktionsfähig – Also: nur gucken, bitte nicht spenden! Sie können aber jetzt schon Ihren CO2-Footprint errechnen, sich einlesen und mit dem Thema vertraut machen … Im Frühling starten wir dann und freuen uns, wenn Sie mit dabei sind!

Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

GERALD SCHRÖDER

Berechnen Sie jetzt Ihre CO2-Emissionen:

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Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

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Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können, denn unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 11,2 t CO2e [UBA] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.
INFO Bei der Verbrennung von einem Liter Benzin entstehen ca. 2,37 kg CO2 und von einem Liter Diesel ca. 2,65 kg CO2 [Helmholtz]. Wir rechnen mit einem Mittelwert von 2,95 kg je Liter, da auch Emissionen, die bei Herstellung und Transport der Kraftstoffe entstehen, berücksichtigt werden.
INFO Der Durchschnittswert für einen inner­deut­schen Hin-/Rückflug liegt bei ca. 0,3 t. Für einen europäischen Hin-/Rückflug rechnen wir mit ca. 0,65 t CO2 (der Klassiker: Berlin-Mallorca). Nach New York und zurück geht es für rund 2,5 t CO2 und nach Phuket oder Kapstadt und nach Hause für ca. 4,5 t CO2 – alles „Economy“.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Und wozu wäre ich bereit? Brauche ich das eigene Auto noch? Wenn ja, kann ich dennoch öfter das Fahrrad benutzen? Muss es wirklich die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?! Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen. Legen wir einfach mal los und schauen, was geht! Jetzt.

Ich mach’s! Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir wirklich etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Aber können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand. Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
INFO Bei einer 7-Tage-Kreuzfahrt werden pro Passagier ca. 2,5 t CO2 freigesetzt. Berechnungsgrundlage ist eine Doppelkabine auf einem mittel­großen Schiff (rd. 2.500 Passagiere) und 25 % Aufenthalt in Häfen. Bei einer Suite oder größerem Schiff können sich Emissionen um ca. 25 % erhöhen/verringern. Bei kleinerem Schiff (rd. 500 Passagiere) erhöhen sich Emissionen um ca. 50 %. Die An-/Abreise zum Hafen muss natürlich auch berücksichtigt werden.
INFO Jedes Lebensmittel hat seinen individuellen CO2-Fuß­abdruck. Durch eine Änderung unserer Ernährungsgewohnheiten und die Reduzierung tierischer Produkte können wir bis zu 50 % CO2 einsparen. Hier einige Beispiele: Für 1 kg Rindfleisch werden rund 13 kg CO2 freigesetzt, 1 kg Butter produziert ca. 9 kg, 1 Brotlaib 0,75 kg, Äpfel oder Bananen ca. 0,5 kg, Tomaten 0,2 kg, Avocados 0,85 kg CO2 (jeweils 1 kg als Bezugsmenge) [BMU, DGE, Greenpeace, UBA].

Was kostet das?

Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick.
Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 15 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.

Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können, denn unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 11,2 t CO2e [UBA] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.
INFO Bei der Verbrennung von einem Liter Benzin entstehen ca. 2,37 kg CO2 und von einem Liter Diesel ca. 2,65 kg CO2 [Helmholtz]. Wir rechnen mit einem Mittelwert von 2,95 kg je Liter, da auch Emissionen, die bei Herstellung und Transport der Kraftstoffe entstehen, berücksichtigt werden.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Und wozu wäre ich bereit? Brauche ich das eigene Auto noch? Wenn ja, kann ich dennoch öfter das Fahrrad benutzen? Muss es wirklich die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?! Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen. Legen wir einfach mal los und schauen, was geht! Jetzt.
INFO Der Durchschnittswert für einen inner­deut­schen Hin-/Rückflug liegt bei ca. 0,3 t. Für einen europäischen Hin-/Rückflug rechnen wir mit ca. 0,65 t CO2 (der Klassiker: Berlin-Mallorca). Nach New York und zurück geht es für rund 2,5 t CO2 und nach Phuket oder Kapstadt und nach Hause für ca. 4,5 t CO2 – alles „Economy“.

Ich mach’s! Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir wirklich etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Aber können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand. Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
INFO Bei einer 7-Tage-Kreuzfahrt werden pro Passagier ca. 2,5 t CO2 freigesetzt. Berechnungsgrundlage ist eine Doppelkabine auf einem mittel­großen Schiff (rd. 2.500 Passagiere) und 25 % Aufenthalt in Häfen. Bei einer Suite oder größerem Schiff können sich Emissionen um ca. 25 % erhöhen/verringern. Bei kleinerem Schiff (rd. 500 Passagiere) erhöhen sich Emissionen um ca. 50 %. Die An-/Abreise zum Hafen muss natürlich auch berücksichtigt werden.

Was kostet das?

Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick.
Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 15 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.
INFO Jedes Lebensmittel hat seinen individuellen CO2-Fuß­abdruck. Durch eine Änderung unserer Ernährungsgewohnheiten und die Reduzierung tierischer Produkte können wir bis zu 50 % CO2 einsparen. Hier einige Beispiele: Für 1 kg Rindfleisch werden rund 13 kg CO2 freigesetzt, 1 kg Butter produziert ca. 9 kg, 1 Brotlaib 0,75 kg, Äpfel oder Bananen ca. 0,5 kg, Tomaten 0,2 kg, Avocados 0,85 kg CO2 (jeweils 1 kg als Bezugsmenge) [BMU, DGE, Greenpeace, UBA].

Die Transformation hin zu einem treibhausgasneutralen Deutschland wird viele hundert Milliarden Euro kosten, darüber müssen wir uns einfach im Klaren sein und je weiter wir unsere Aktivitäten verschleppen, umso aufwendiger und teurer kann es womöglich werden. Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen! Und für viele von uns ist es bestimmt nicht eine Frage des Nicht-Könnens oder des Wollens – Also, wollen Sie!

Unter anderen bietet Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emissionen und Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Wir bieten Ihnen nachfolgend in fünf übersichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre ungefähren CO2-Emissionen fix zu errechnen und im Anschluss auszugleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag angeben, den wir dann den genannten Projekten zukommen lassen.
Informationen zu den unterstützten Projekten finden Sie hier und unter >Projekte.
Bitte bedenken Sie, dass es mit einem einmaligen Ausgleich nicht getan ist, denn wahrscheinlich werden Sie auch nächstes Jahr noch Auto fahren, ein Steak essen und vielleicht auch nach Mallorca fliegen – vielleicht aber auch nicht. Je nachdem wie man sein Leben gestaltet oder darüber denkt, muss ein Ausgleich der CO2-Emissionen im Jahr nicht mehr als ein Zeitschriften- oder Bundesliga-Streaming-Abo kosten – Das sollte es jedem auf jeden Fall wert sein, bis man seine ureigene Transformation vollendet hat …

PLUS Kompensieren Sie Ihre
CO2-Emissionen und
unterstützen Sie zusätzlich
die Vermeidung von Plastikabfall!

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Die Transformation hin zu einem treibhausgasneutralen Deutschland wird viele hundert Milliarden Euro kosten, darüber müssen wir uns einfach im Klaren sein und je weiter wir unsere Aktivitäten verschleppen, umso aufwendiger und teurer kann es womöglich werden. Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen! Und für viele von uns ist es bestimmt nicht eine Frage des Nicht-Könnens oder des Wollens – Also, wollen Sie!

Unter anderen bietet Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emissionen und Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Wir bieten Ihnen nachfolgend in fünf über­sichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre ungefähren CO2-Emissionen fix zu errechnen und im Anschluss auszu­gleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag spenden, den wir dann den genannten Projekten zukommen lassen.
Informationen zu den unterstützten Projekten finden Sie hier und unter >Projekte.
Bitte bedenken Sie, dass es mit einem einmaligen Ausgleich nicht getan ist, denn wahrscheinlich werden Sie auch nächstes Jahr noch Auto fahren, ein Steak essen und vielleicht auch nach Mallorca fliegen – vielleicht aber auch nicht. Je nachdem wie man sein Leben gestaltet oder darüber denkt, muss ein Ausgleich der CO2-Emissionen im Jahr nicht mehr als ein Zeitschriften- oder Bundesliga-Streaming-Abo kosten – Das sollte es jedem auf jeden Fall wert sein, bis man seine ureigene Transformation vollendet hat …

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In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen …

INFO Jeder hat seinen individuellen Lebensstil und somit sind auch die CO2-Emissionen sehr unter­schied­lich. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen.
Die reinen CO2-Emissionen für Deutschland liegen bei rd. 805 Millionen Tonnen (2019).  Pro Kopf gibt das Umweltbundesamt (UBA) 11,2 t CO2e an. Wir gehen von einem reduzierten Grundumsatz von 6 t aus.

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Unterstützen Sie mit Ihrer Initiative nachhaltige Projekte, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, und leisten Sie einen wertvollen Beitrag gegen eine negative Veränderung des Klimas. (Nicht vergessen: Vermeiden – Reduzieren – …)

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Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftanlagen in Indonesien und in Indien (46 %*), Waldschutz in Simbabwe (13 %*) und ein Wasserversorgungsprojekt in Ruanda (16 %*).
PLUS: Je Tonne CO2 werden vier Kilogramm Plastikabfall auf den Philippinen vermieden (13 %).

* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren. 88 % Ihres Beitrags gehen an die Projekteanbieter, 12 % entfallen auf Werbe-, Zahlungsdienstleistungs- und Verwaltungskosten.

WINDKRAFT

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftprojekte in Indonesien und Indien.

Erfahren Sie hier mehr …

WALD

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Waldprojekt in Simbabwe.

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WASSER

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Wasserprojekt in Ruanda.

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PLASTIKABFALL

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie die Vermeidung von Plastikabfall auf den Philippinen.

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* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nach­haltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammen­setzung der Projekte kann variieren. 88 % Ihres Beitrags gehen an die Projekte­anbieter, 12 % entfallen auf Werbe-, Zahlungsdienstleistungs- und Verwaltungs­­kosten.

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