Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

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Ihre CO2-Emissionen:

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Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

GERALD SCHRÖDER

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Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

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Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlang­samen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

GERALD SCHRÖDER
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Berechnen Sie jetzt Ihre CO2-Emissionen!

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können, denn unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 9,7 t CO2 [UBA] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen!
Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt wir und folgende Generationen leben werden. Aber können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand und nicht mehr viel Zeit. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.
Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Und wozu wäre ich bereit? Brauche ich das eigene Auto noch? Wenn ja, kann ich dennoch öfter das Fahrrad benutzen? Muss es wirklich die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?! Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Also, es bleibt keine Zeit, legen wir einfach mal los und schauen, was geht! Jetzt.
Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir wirklich etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen! Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
Das kann keiner verbindlich und genau sagen. Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es viele sehr unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick.
Die Bundesregierung führt ab 2021 eine CO2-Bepreisung für die Bereiche Verkehr und Wärme in Höhe von € 25 je Tonne ein. Diese Einnahmen werden für eine Entlastung bei der EEG-Umlage eingesetzt und vergünstigen somit Ihren Strompreis. In der Schweiz und in Schweden werden Emissionen schon seit vielen Jahren bepreist und liegen aktuell bei CHF 96 und € 115 je Tonne. Das Umweltbundesamt (UBA) fordert die Internalisierung von Umweltkosten und kommt somit auf einen CO2-Preis/t von € 180 (in anderen Berechnungsmodellen sogar € 640).
Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 16,50 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Ein Großteil Ihrer Spende unterstützt Windkraftanlagen in Indonesien, Indien (47 %*) und Deutschland (12 %) sowie Wiederaufforstung in Äthiopien (14 %*). Zusätzlich werden je Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle auf den Philippinen gesammelt (11 %) und ein Wasserversorgungsprojekt in Ruanda (6 %*) unterstützt. Auf Werbekosten und Verwaltung entfallen 10 %.  |  * Diese Projekte sind GoldStandard-zertifiziert. Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren.
In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können, denn unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 9,7 t CO2 [UBA] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen!
Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt wir und folgende Generationen leben werden. Aber können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand und nicht mehr viel Zeit. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.
Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Und wozu wäre ich bereit? Brauche ich das eigene Auto noch? Wenn ja, kann ich dennoch öfter das Fahrrad benutzen? Muss es wirklich die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?! Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Also, es bleibt keine Zeit, legen wir einfach mal los und schauen, was geht! Jetzt.
Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir wirklich etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen! Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
Das kann keiner verbindlich und genau sagen. Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es viele sehr unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick.
Die Bundesregierung führt ab 2021 eine CO2-Bepreisung für die Bereiche Verkehr und Wärme in Höhe von € 25 je Tonne ein. Diese Einnahmen werden für eine Entlastung bei der EEG-Umlage eingesetzt und vergünstigen somit Ihren Strompreis. In der Schweiz und in Schweden werden Emissionen schon seit vielen Jahren bepreist und liegen aktuell bei CHF 96 und € 115 je Tonne. Das Umweltbundesamt (UBA) fordert die Internalisierung von Umweltkosten und kommt somit auf einen CO2-Preis/t von € 180 (in anderen Berechnungsmodellen sogar € 640).
Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 16,50 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Ein Großteil Ihrer Spende unterstützt Windkraftanlagen in Indonesien, Indien (47 %*) und Deutschland (12 %) sowie Wiederaufforstung in Äthiopien (14 %*). Zusätzlich werden je Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle auf den Philippinen gesammelt (11 %) und ein Wasserversorgungsprojekt in Ruanda (6 %*) unterstützt. Auf Werbekosten und Verwaltung entfallen 10 %.  |  * Diese Projekte sind GoldStandard-zertifiziert. Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren.

Die Transformation hin zu einem treibhausgasneutralen Deutschland wird viele hundert Milliarden Euro kosten, darüber müssen wir uns einfach im Klaren sein und je weiter wir unsere Aktivitäten verschleppen, umso aufwendiger und teurer kann es womöglich werden. Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen! Und für viele von uns ist es bestimmt nicht eine Frage des Nicht-Könnens oder des Wollens – Also, wollen Sie!

Unter anderen bietet Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emissionen und Ihren persönlichen Footprint exakt festzustellen. Wir bieten Ihnen nachfolgend in fünf übersichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre CO2-Emissionen fix zu analysieren und im Anschluss auszugleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag spenden, den wir dann den CO2-reduzierenden Projekten zukommen lassen.
Informationen zu den Projekten finden Sie hier, unten und unter >Projekte.
Bitte bedenken Sie, dass es mit einem einmaligen Ausgleich nicht getan ist, denn wahrscheinlich werden Sie auch nächstes Jahr noch Auto fahren, ein Steak essen und vielleicht auch nach Mallorca fliegen – vielleicht aber auch nicht. Je nachdem wie man sein Leben gestaltet oder darüber denkt, muss ein Ausgleich der CO2-Emissionen im Jahr nicht mehr als ein Zeitschriften- oder Bundesliga-Streaming-Abo kosten – Das sollte es jedem auf jeden Fall wert sein, bis man seine ureigene Transformation vollendet hat …

PLUS Kompensieren Sie Ihre
CO2-Emissionen und
unterstützen Sie zusätzlich
2 weitere Projekte!

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Die Transformation hin zu einem treibhaus­gas­neutralen Deutschland wird viele hundert Milliarden Euro kosten, darüber müssen wir uns einfach im Klaren sein und je weiter wir unsere Aktivitäten verschleppen, umso aufwendiger und teurer kann es womöglich werden. Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen! Und für viele von uns ist es bestimmt nicht eine Frage des Nicht-Könnens oder des Wollens – Also, wollen Sie!
Unter anderen bietet Ihnen das Umwelt­bundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emis­sionen und Ihren persönlichen Footprint exakt festzustellen. Wir bieten Ihnen nach­folgend in fünf übersichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre CO2-Emissionen fix zu analysieren und im Anschluss auszugleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag spenden, den wir dann den CO2-reduzie­renden Projekten zukommen lassen.
Informationen zu den Projekten finden Sie hier, unten und unter >Projekte.
Bitte bedenken Sie, dass es mit einem einmaligen Ausgleich nicht getan ist, denn wahrscheinlich werden Sie auch nächstes Jahr noch Auto fahren, ein Steak essen und vielleicht auch nach Mallorca fliegen – vielleicht aber auch nicht. Je nachdem wie man sein Leben gestaltet oder darüber denkt, muss ein Ausgleich der CO2-Emissionen im Jahr nicht mehr als ein Zeitschriften- oder Bundesliga-Streaming-Abo kosten – Das sollte es jedem auf jeden Fall wert sein, bis man seine ureigene Transformation vollendet hat …

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In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen …

INFO Jeder hat seinen individuellen Lebensstil und somit sind auch die CO2-Emissionen sehr unter­schied­lich. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen.
Die CO2-Emissionen für Deutschland liegen bei ungefähr 805 Millionen Tonnen (2019) und somit im Durchschnitt bei rund 9,7 t pro Kopf [UBA]. Wir gehen von einem reduzierten Grundumsatz von 6 t aus.

In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen …

INFO Jeder hat seinen individuellen Lebensstil und somit sind auch die CO2-Emissionen sehr unter­schiedlich. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen. Die CO2-Emissionen für Deutschland liegen bei ungefähr 805 Millionen Tonnen (2019) und somit im Durchschnitt bei rund 9,7 t pro Kopf [UBA]. Wir gehen von einem reduzierten Grundumsatz von 6 t aus.

INFO

INFO Bei der Verbrennung von einem Liter Benzin entstehen ca. 2,37 kg CO2 und von einem Liter Diesel ca. 2,65 kg CO2 [Helmholtz]. Wir rechnen mit einem Mittelwert von 2,5 kg je Liter. Emissionen, die bei der Herstellung der Kraftstoffe und bei der Herstellung des Fahr­zeugs entstehen, wurden nicht berücksichtigt.

INFO

INFO Der Durchschnittswert für einen inner­deut­schen Hin-/Rückflug liegt bei ca. 0,3 t. Für einen europäischen Hin-/Rückflug rechnen wir mit ca. 0,65 t CO2 (der Klassiker: Berlin-Mallorca). Nach New York und zurück geht es für rund 2,5 t CO2 und nach Phuket oder Kapstadt und nach Hause für ca. 4,5 t CO2 – alles „Economy“.

INFO

INFO Rechengrundlage ist eine Doppelkabine auf einem mittel­großen Schiff (rd. 2.500 Passagiere) und 25 % Aufenthalt in Häfen. Bei einer Suite oder größerem Schiff können sich Emissionen um ca. 25 % erhöhen/verringern. Bei kleinerem Schiff (rd. 500 Passagiere) erhöhen sich Emissionen um ca. 50 %.

INFO

INFO Jedes Produkt hat seinen individuellen CO2-Fuß­abdruck. Hier einige Beispiele: Für 1 kg Rindfleisch werden rund 13 kg CO2 freigesetzt, 1 kg Butter produziert ca. 9 kg, 1 Brotlaib 0,75 kg, Äpfel oder Bananen ca. 0,5 kg, Tomaten 0,2 kg, Avocados 0,85 kg CO2 (jeweils 1 kg als Bezugsmenge) [BMU, DGE, Greenpeace, UBA].

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Unterstützen Sie mit Ihrer Spende nachhaltige Projekte, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, und leisten Sie einen wertvollen Beitrag gegen eine negative Veränderung des Klimas. (Nicht vergessen: Vermeiden – Reduzieren – …)

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Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrer Kompensation unterstützen Sie Windkraftanlagen in Indonesien, Indien (47 %*) und Deutschland (12 %) und spenden für Wiederaufforstung in Äthiopien (14 %*). Zusätzlich werden je Tonne CO2 vier Kilogramm Plastik­abfälle auf den Philippinen gesammelt (11 %) und ein Wasser­versorgungs­projekt in Ruanda (6 %*) unterstützt.

* Diese Projekte sind GoldStandard-zertifiziert. Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren.
90 % Ihrer Spende gehen an die jeweiligen Projekteanbieter, 10 % entfallen auf Werbekosten und Verwaltung.

Erfahren Sie hier mehr zu den einzelnen Projekten:

PROJEKTE

WINDKRAFT

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Windkraftprojekte in Indonesien und Indien.

Erfahren Sie hier mehr …

WALD

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie ein Wiederaufforstungsprojekt in Äthiopien.

Erfahren Sie hier mehr …

WASSER

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie ein Wasserversorgungsprojekt in Ruanda.

Erfahren Sie hier mehr …

PLASTIKABFALL

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Vermeidung von Plastikabfall auf den Philippinen.

Erfahren Sie hier mehr …

The Gold Standard (The Gold Standard Foundation) ist ein unter anderen vom WWF mitentwickeltes Zertifikat für Projekte, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen und dabei gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele (SDG) der UN unterstützen. Die obigen Projekte unterstützen die nachfolgend aufgeführten Ziele.

Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrer Kompensation unterstützen Sie Wind­kraftanlagen in Indonesien, Indien (47 %*) und Deutschland (12 %) und spenden für Wieder­aufforstung in Äthiopien (14 %*). Zusätz­lich werden je Tonne CO2 vier Kilogramm Plastik­abfälle auf den Philippinen gesammelt (11 %) und ein Wasser­versorgungs­projekt in Ruanda (6 %*) unterstützt.

* Diese Projekte sind GoldStandard-zertifiziert. Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren. 90 % Ihrer Spende gehen an die jeweiligen Projekteanbieter, 10 % entfallen auf Werbekosten und Verwaltung.

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Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Windkraftprojekte in Indonesien und Indien.

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PLASTIKABFALL

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Vermeidung von Plastikabfall auf den Philippinen.

Erfahren Sie hier mehr …

The Gold Standard (The Gold Standard Foundation) ist ein unter anderen vom WWF mitentwickeltes Zertifikat für Projekte, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen und dabei gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele (SDG) der UN unterstützen. Die obigen Projekte unterstützen die nachfolgend aufgeführten Ziele.