CO2-Kompensation mit Ablasswandel

Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Wir erleben Veränderungen (Wetterextreme, steigende Meeresspiegel und Wasserknappheit, versauernde Ozeane, sterbende Wälder und Tierarten, Großbrände und Missernten, Gesundheitsrisiken), die sich weiter verstärken werden, sollte es uns nicht gelingen, das „1,5-Grad-Ziel“ einzuhalten. Treibhausgase entstehen in Bereichen wie Strom/Wärme, Mobilität, Reisen, Konsum und Ernährung und jeder einzelne von uns kann und muss seine persönlichen Emissionen so klein wie möglich bekommen, indem wir sie vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Es bleibt uns gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. Wir alle. Jetzt. – Ich mach’s!

Jetzt CO2-Emissionen berechnen & kompensieren (€ 20,50/t):

CO2 KOMPENSIEREN

CO2-Kompensation mit Ablasswandel

Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Wir erleben Veränderungen (Wetterextreme, steigende Meeresspiegel und Wasserknappheit, versauernde Ozeane, sterbende Wälder und Tierarten, Großbrände und Missernten, Gesundheitsrisiken), die sich weiter verstärken werden, sollte es uns nicht gelingen, das „1,5-Grad-Ziel“ einzuhalten. Treibhausgase entstehen in Bereichen wie Strom/Wärme, Mobilität, Reisen, Konsum und Ernährung und jeder einzelne von uns kann und muss seine persönlichen Emissionen so klein wie möglich bekommen, indem wir sie vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Es bleibt uns gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. Wir alle. Jetzt. – Ich mach’s!

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CO2 KOMPENSIEREN

Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können.

Unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 10,8 t CO2e [UBA 2022, unter Berücksichtigung von Import und Export] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Brauche ich das eigene Auto noch? Kann ich das Fahrrad öfter benutzen? Muss es die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Und muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?

Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.  Legen wir einfach mal los und schauen, was geht!

Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemein­sam können wir etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen mit dem Ablasswandel-Zertifikat.

Können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand.  Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
ICH MACH’S CO2 NEUTRAL!

Was kostet das?

Die Kompensation einer CO2-Tonne kostet aktuell € 20,50. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG).
Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.

Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick. Also: Einfach mal loslegen …

Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können.
Unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 10,8 t CO2e [UBA 2022, unter Berücksichtigung von Import und Export] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Brauche ich das eigene Auto noch? Kann ich das Fahrrad öfter benutzen? Muss es die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Und muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?
Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.  Legen wir einfach mal los und schauen, was geht!

Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen mit dem Ablasswandel-Zertifikat.
Können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand.  Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
ICH MACH’S CO2 NEUTRAL!

Was kostet das?

Die Kompensation einer CO2-Tonne kostet aktuell € 20,50. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.
Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick. Also: Einfach mal loslegen …

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Der CO2-Countdown läuft

Um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken, darf weltweit nur noch eine sehr begrenzte Menge an CO2-Äquivalenten (CO2e) emittiert werden. Bis dieses verbleibende Budget verbraucht ist, ist nicht mehr lange Zeit [MCC].

Bis zum Erreichen des durch die UN vereinbarten 1,5-Grad-Ziels sind es lediglich rund sechseinhalb Jahre – in etwa so lange wie die Planung, Genehmigung und Errichtung einer Windkraftanlage braucht! Ein ungebremster Klimawandel – in dem wir uns zur Zeit befinden – und ein Anstieg der Temperaturen weit über die „2-Grad-Grenze“ und über irreversible Kipppunkte hinweg, wird definitiv zu starken Naturveränderungen und großen Verwerfungen in der globalen Gesellschaft führen.
Wir müssen also jetzt und vor allem schnell und richtig handeln – Politik, Industrie und jeder Einzelne! Eine Möglichkeit ist die CO2-Kompensation der eigenen Emissionen mit dem Ablasswandel-Zertifikat.

In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen und kompensieren …

Unterstützen Sie dabei nachhaltige Projekte, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, und leisten Sie einen wertvollen Beitrag gegen eine negative Veränderung des Klimas.

Die CO2-Emissionen in Deutschland liegen bei rund 10,8 Tonnen CO2e pro Kopf [BMUV 2022]. Die Gesamt­emissionen Deutschlands sind gegenüber dem Vorjahr sogar um 4,5 % gestiegen und liegen bei rd. 762 Millionen Tonnen [UBA, Schätzung für das Jahr 2021]. Jeder hat aber seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Unter anderen bieten Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Nachfolgend können Sie in fünf Schritten Ihre ungefähren CO2-Emissionen errechnen und im Anschluss ausgleichen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 6,5 t aus, dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienst­leistungen.

Jetzt kompensieren!

Ein „Klick“ auf den Button, Anzahl der CO2-Tonnen im Warenkorb angeben, Warenkorb aktualisieren und Zertifikat kaufen.

€ 20,50 je CO2-Tonne (€ 20,50 / 1.000 kg)

ICH MACH'S CO2 NEUTRAL!

In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen und kompensieren …

Unterstützen Sie dabei nachhaltige Projekte, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, und leisten Sie einen wertvollen Beitrag gegen eine negative Veränderung des Klimas.

Die CO2-Emissionen in Deutschland liegen bei rund 10,8 Tonnen CO2e pro Kopf [BMUV 2022]. Die Gesamtemissionen Deutschlands sind gegenüber dem Vorjahr sogar um 4,5 % gestiegen und liegen bei rd. 762 Millionen Tonnen [UBA, Schätzung für das Jahr 2021]. Jeder hat aber seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Unter anderen bieten Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Nachfolgend können Sie in fünf Schritten Ihre ungefähren CO2-Emissionen errechnen und im Anschluss ausgleichen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 6,5 t aus, dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienst­leistungen.

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Die CO2-Emissionen in Deutschland liegen bei rund 10,8 Tonnen CO2e pro Kopf [BMUV 2022]. Die Gesamtemissionen Deutschlands sind gegenüber dem Vorjahr sogar um 4,5 % gestiegen und liegen bei rd. 762 Millionen Tonnen [UBA, Schätzung für das Jahr 2021]. Jeder hat aber seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Unter anderen bieten Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Nachfolgend können Sie in fünf Schritten Ihre ungefähren CO2-Emissionen errechnen und im Anschluss ausgleichen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 6,5 t aus, dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienst­leistungen.

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Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftanlagen in Indien*, Waldschutz in Simbabwe* und ein Wasserversorgungsprojekt in Kambodscha*.

PLUS Je Tonne CO2 werden 4 kg Plastikabfall auf den Philippinen vermieden.

Informationen zu den Projekten finden Sie hier.

* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren.

Ablasswandel ist Kompensationspartner der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima.

Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftanlagen in Indien*, Waldschutz in Simbabwe* und ein Wasserversorgungsprojekt in Kambodscha*.

PLUS Je Tonne CO2 werden 4 kg Plastikabfall auf den Philippinen vermieden.

Informationen zu den Projekten finden Sie hier.

* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nach­haltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammen­setzung der Projekte kann variieren.

Ablasswandel ist Kompensationspartner der
Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima.