Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

GERALD SCHRÖDER

Jetzt Ihre CO2-Emissionen berechnen und kompensieren:

CO2 KOMPENSIEREN

Wir müssen CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und ausgleichen. Wir alle. Jetzt.

Das Klima befindet sich im Wandel – und wir mittendrin. Aber das wissen Sie ja, sonst wären Sie nicht hier, und darum brauche ich Ihnen nichts von den Veränderungen erzählen, die sich weiter verstärken, sollte es uns nicht gelingen, den Temperatur­anstieg deutlich zu verlangsamen und zu begrenzen. Also, uns bleibt gar nichts anderes übrig, als in vielfältiger Form positiv aktiv zu werden. – Ich mach’s!

GERALD SCHRÖDER

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Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können.

Unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 11,2 t CO2e [UBA 2020] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Brauche ich das eigene Auto noch? Kann ich das Fahrrad öfter benutzen? Muss es die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Und muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?

Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.  Legen wir einfach mal los und schauen, was geht!

Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen mit Ablasswandel.

Können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand.  Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.
ICH MACH’S CO2 NEUTRAL!

Was kostet das?

Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 15 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.

Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick. Also: Einfach mal loslegen …

Wir entscheiden, in was für einer Welt wir leben wollen

In der Wissenschaft und in großen Teilen der Bevölkerung gibt es einen Konsens über die Entwicklung des Klimas und wie sich unser (Nicht-)Handeln auf dieses weltweit auswirkt und weiter auswirken wird. In den letzten zwei bis drei Generationen haben wir uns mit unserem Lebensstil in eine Richtung entwickelt, die wir so nicht länger einhalten können.
Unser Konsum liegt über dem, was die Erdressourcen überhaupt hergeben (Deutschland „verbraucht 3 Erden“, der internationale Durchschnitt liegt bei 1,75 Erden [Global Foodprint Network]) und unsere Pro-Kopf-Emissionen betragen mit rd. 11,2 t CO2e [UBA 2020] das Doppelte des Durchschnitts der Erdbevölkerung. Wir leben auf Pump und Kosten anderer Völker und nachfolgender Generationen! Es liegt in unserer Verantwortung und wir entscheiden mit unserem Tun, in was für einer Welt folgende Generationen leben werden.

Vermeiden – Reduzieren – Ausgleichen

Wir müssen uns fragen: Worauf kann ich gut und gerne verzichten? Brauche ich das eigene Auto noch? Kann ich das Fahrrad öfter benutzen? Muss es die Kreuzfahrt sein, der Flug auf die ferne Ferieninsel oder zum Geschäftskunden oder geht es nicht auch mit der Bahn? Und muss denn wirklich so oft Fleisch und Fisch auf den Teller? Und in die Tonne?! Und verdammt, was ist mit diesem ganzen Plastik und den Kohlekraftwerken, und, und, und?
Wir alle wissen um diese Fragen und eigentlich, wenn wir in uns hineinhorchen, kennen wir auch schon viele Antworten. Deshalb müssen wir jetzt unseren Lebenswandel prüfen und mit uns, unserem zweiten Ich, Lebenspartner*innen, Familie und Kolleg*innen in den Diskurs einsteigen, wie wir unser Leben und unseren Konsum positiv verändern und den persönlichen CO2-Fußabdruck so klein wie möglich bekommen.  Legen wir einfach mal los und schauen, was geht!

Ich mach’s CO2 neutral!

Das hört sich irgendwie nach Alleingang an, aber wenn wir jetzt alle handeln, wird daraus ein „Ich mach’s auch!“ und ein „Wir“. Und das ist wichtig, denn nur gemeinsam können wir etwas verändern, damit nicht noch mehr klimaschädliche Gase in unsere Atmosphäre gelangen. Kompensieren Sie Ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen mit Ablasswandel.
Können wir es überhaupt schaffen, die „2-Grad-Grenze“, besser noch 1,5 Grad [UN, Paris 2015], einzuhalten? Wir müssen es mit allen Mitteln versuchen! Und wegducken gilt nicht, denn wir haben es ja zu einem großen Teil selbst in der Hand.  Für unsere unvermeidbaren Emissionen müssen wir die Verantwortung übernehmen und einen Ausgleich dafür schaffen: mit Kompensation. Im Mittelalter hätte man das „Ablasshandel“ genannt, indem man sich von seinen Sünden freikaufte. Wir nennen es Ablasswandel. Weil wir mit den Einnahmen Projekte unterstützen und starten, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, leisten wir einen wertvollen Beitrag gegen eine weitere negative Veränderung des Klimas und sind Teil der Transformation.

Was kostet das?

Wir starten unser Projekt mit einem Preis von € 15 je Tonne CO2. Die geförderten Klima-Projekte kompensieren Ihre CO2-Emissionen und verfolgen dabei die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Erneuerbare Energien, Waldschutz und Wasserversorgung. Zusätzlich werden je kompensierter Tonne CO2 vier Kilogramm Plastikabfälle gesammelt.
Für die Berechnung eines CO2-Preises gibt es unterschiedliche Methoden. Am Beispiel der Emissionen eines Kraftfahrzeugs stellt sich die Frage, ob nur das Kohlenstoffdioxid berechnet wird, das bei der Verbrennung entsteht, oder auch das bei der Produktion des Kraftstoffs. Und was ist mit den Emissionen, die bei der Herstellung des Autos anfallen? Hinzu kommen auch weitere klimaschädliche Gase (Methan, Lachgas, Ozon, Wasserdampf u.a., die man in CO2-Äquivalente umrechnen kann).  Und wie gehen wir mit Folgeschäden um, die durch ein verändertes Klima entstehen? Preisen wir diese mit ein? Eine Kompensation der Emissionen ist in Staaten wie Afrika oder Südamerika günstiger zu realisieren als in Deutschland, aber lagern wir damit unser Problem nicht auch wieder aus? Welchen Betrag kann ich mir leisten oder wie viel ist mir eine Investition in die Zukunft wert? Und was ist mit meinen Nachbarn, denken die auch so? Sie merken, wenn wir uns in zu vielen Fragen verstricken, verlieren wir womöglich das große Ganze aus dem Blick. Also: Einfach mal loslegen …

Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftanlagen in Indien (43 %*), Waldschutz in Simbabwe (14 %*) und ein Wasserversorgungsprojekt in Kambodscha (17 %*).
PLUS: Je Tonne CO2 werden 4 kg Plastikabfall auf den Philippinen vermieden (14 %).

* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammensetzung der Projekte kann variieren. 88 % Ihres Beitrags gehen an die Projekteanbieter, 12 % entfallen auf Werbe-, Zahlungsdienstleistungs- und Verwaltungskosten.

WINDKRAFT

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftprojekte in Indien.

Erfahren Sie hier mehr …

WALD

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Waldprojekt in Simbabwe.

Erfahren Sie hier mehr …

WASSER

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Wasserprojekt in Kambodscha.

Erfahren Sie hier mehr …

PLASTIKABFALL

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie die Vermeidung von Plastikabfall auf den Philippinen.

Erfahren Sie hier mehr …

Unter anderen bietet Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emissionen und Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Wir bieten Ihnen nachfolgend in fünf übersichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre ungefähren CO2-Emissionen fix zu errechnen und im Anschluss auszugleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag angeben, den wir dann den genannten Projekten zukommen lassen.

Zusammensetzung der Projekte

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraft­anlagen in Indien (43 %*), Waldschutz in Simbabwe (14 %*) und ein Wasser­­versorgungs­projekt in Kambodscha (17 %*). PLUS:  Je Tonne CO2 werden 4 kg Plastikabfall auf den Philippinen vermieden (14 %).
* Diese Projekte sind GoldStandard- und VERRA-zertifiziert und verfolgen die UN-Ziele für nach­haltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG). Die Zusammen­setzung der Projekte kann variieren. 88 % Ihres Beitrags gehen an die Projekte­anbieter, 12 % entfallen auf Werbe-, Zahlungsdienstleistungs- und Verwaltungs­­kosten.

WINDKRAFT

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Windkraftprojekte in Indien.

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WALD

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Waldprojekt in Simbabwe.

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WASSER

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie ein Wasserprojekt in Kambodscha.

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PLASTIKABFALL

Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie die Vermeidung von Plastikabfall auf den Philippinen.

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Unter anderen bietet Ihnen das Umweltbundesamt (UBA) im Internet ein sehr differenziertes Tool, um Ihre CO2-Emissionen und Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck umfänglich zu analysieren. Wir bieten Ihnen nachfolgend in fünf übersichtlichen Schritten die Möglichkeit, Ihre ungefähren CO2-Emissionen fix zu errechnen und im Anschluss auszugleichen. Sie können auch einen bestimmten Betrag angeben, den wir dann den genannten Projekten zukommen lassen.

In fünf Schritten Ihre CO2-Emissionen berechnen …

Die CO2-Emissionen liegen in Deutschland bei rd. 9 Tonnen CO2 pro Kopf. Das sind insgesamt rd. 739 Millionen Tonnen (aktuelle Schätzung für das Jahr 2020 [BMU]).

Jeder hat seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 5,5 t aus. Dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienst­leistungen. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen. 

PLUS Kompensieren Sie Ihre CO2-Emissionen
und unterstützen Sie zusätzlich die Vermeidung
von Plastikabfall auf den Philippinen!

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Die CO2-Emissionen liegen in Deutschland bei rd. 9 Tonnen CO2 pro Kopf. Das sind insgesamt rd. 739 Millionen Tonnen (aktuelle Schätzung für das Jahr 2020 [BMU]). Jeder hat seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 5,5 t aus. Dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienstleistungen. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen.

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Die CO2-Emissionen liegen in Deutschland bei
rd. 9 Tonnen CO2 pro Kopf. Das sind insgesamt rd. 739 Millionen Tonnen (aktuelle Schätzung für das Jahr 2020 [BMU]). Jeder hat seinen eigenen Lebensstil und somit individuelle CO2-Emissionen. Wir gehen von einem durchschnittlichen Grundumsatz von 5,5 t aus. Dieser beinhaltet bereits gemittelte Werte für Wohnen, weiteren Konsum/Lebensstil und öffentliche Dienstleistungen. Wer es genauer wissen will, findet im Internet umfangreiche CO2-Rechner (z.B. UBA, WWF), um seinen CO2-Fußabdruck zu bestimmen.

Kompensieren Sie jetzt Ihre CO2-Emissionen

Unterstützen Sie mit Ihrer Initiative nachhaltige Projekte, die zeitnah CO2 definitiv einsparen, und leisten Sie einen wertvollen Beitrag gegen eine negative Veränderung des Klimas. (Nicht vergessen: Vermeiden – Reduzieren – …)

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(Nicht vergessen: Vermeiden – Reduzieren – …)

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